Sehenswürdigkeiten

Seleger Moor

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Der Park Seleger Moor in Rifferswil (ZH) präsentiert sich auf 120‘000 m2 ein schweizweit einzigartiges Naturerlebnis in der Form eines farbenprächtigen Spektakels aus hunderttausenden von Rhododendren- und Azaleen.

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Kloster Kappel

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Um 1185 stifteten die Freiherren von Eschenbach-Schnabelburg in Kappel ein Kloster. Mit dem Aufbau wurden Zisterziensermönche aus Hauterive beauftragt. Ihr Wirken – bestimmt vom benediktinischen Motto: ‚Bete und arbeite' − hatte eine überaus grosse Ausstrahlung auf die Landwirtschaft und Bautätigkeit der damaligen Zeit. In der Reformationszeit wurde das Kloster aufgehoben. Abt und Konvent übergaben es 1527 ihrer Schirmherrin, der Stadt Zürich. Amtsleute verwalteten die ehemaligen Klostergüter und kümmerten sich um die Armenfürsorge.

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Milchsuppenstein

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Ende Juni 1529 marschierten die Zürcher Truppen gegen die Innerschweizer Kantone. In diesem Ersten Kappelerkrieg konnte dank Vermittlung durch die neutralen Orte ein Bruderkrieg unter den Eidgenossen verhindert werdenGemäss den Berichten nutzte das gemeine Fussvolk der beiden Heere die Zeit, während die Führer verhandelten, zu einer Verbrüderung und stellte bei Kappel am Albis genau auf der Grenze zwischen den beiden Kantonen einen grossen Kochtopf auf ein Feuer. Die Zuger sollen die Milch und die Zürcher das Brot für eine Milchsuppe beigesteuert haben, die dann von beiden Heeren gemeinsam verspeist wurde.

Steinkreise

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Im Bislikerhau (Koord. 677.721/237.635) befindet sich auf einer leicht erhöhten Waldlichtung ein auffallender Steinkreis. Neun Steine bilden eine ovale Formation. Vier sind deutlich höher (>1 m) als die übrigen (<0,7 m). - Möglicherweise ein urzeitliches Mini-Stonehenge. Und es gibt noch mehr vermutlich urzeitliche Steinkreise...

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Museum und Bergwerk Riedhof

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Der Aeugster «Verein Bergwerk Riedhof» erhält die Erinnerung an ein regional bedeutendes Industriedenkmal. Das Bergwerk Riedhof war noch während des zweiten Weltkrieges das zweitgrösste Kohlebergwerk im Kanton Zürich.

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Hochwachtturm

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Der Hochwachtturm befindet sich zwischen Albispass und Schnabellücke, ca. 1,5 km südöstlich der Albispasshöhe auf 879 m über Meter. Über eine Wendeltreppe mit 152 Stufen erreicht man rund 30 Meter über Boden eine Aussichtsplattform. Sie bietet eine wunderbare Rundsicht in die zentralschweizerischen Alpen, ins Säuliamt und über den Zürichsee.

Maschwander Allmend

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Die Maschwander Allmend und der „Reussspitz” sind eine einmalige Landschaft und ein beliebtes Naherholungsgebiet. Da beide Flüsse längst kanalisiert sind, steht das dazwischenliegende Überflutungsgebiet mit Auenwäldern, Sumpf- und Riedland unter Naturschutz mit geschützten Moorlandschaften und ist ein bekanntes Vogel-Zufluchts- und Brutgebiet.

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Aumüli

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1328 erstmals erwähnt, war die Aumühle einst ein Bohlenständergebäude, das 1766 jedoch niederbrannte. Sie wurde als Riegelbau wieder aufgebaut und ist  heute die letzte Mühle mit Wasserrad, Mühlestuhl und Sägerei im Knonauer Amt. Die reizvolle Anlage mit Bauerngarten konnte 1999 von der Stiftung pro Aumühle gekauft und Schritt für Schritt wieder instand gestellt werden. So auch die Mühle selbst.

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